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Inkraftreten Bebauungsplan Grundschule OW

Bauleitplanung der Gemeinde Wöllstadt, Ortsteil Ober-Wöllstadt
Bebauungsplan OW 10 „Grundschule Ober-Wöllstadt“

In-Kraft-Treten des Bebauungsplanes

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Wöllstadt hat den im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellten Bebauungsplan OW 10 "Grundschule Ober-Wöllstadt“ und die integrierte Gestaltungssatzung gemäß § 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 91 Hessische Bauordnung (HBO) in ihrer Sitzung am 29.01.2020 gemäß § 10 BauGB als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt.

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Der Bebauungsplan mit integrierter Gestaltungssatzung und die Begründung hierzu werden in der Gemeindeverwaltung Wöllstadt, Bauamt, Hanauer Straße 22 in 61206 Ober-Wöllstadt, während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

Die Dienststunden sind:
Mo           13:30 Uhr   18:00 Uhr
Di, Do, Fr   08:30 Uhr  12:00 Uhr
Mi            13:30 Uhr –  15:30 Uhr

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Wöllstadt, den 02.03.2020

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Wöllstadt
Adrian Roskoni, Bürgermeister


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